Wirtschaftsgespräch mit MdL Manuel Westphal

Die Wirtschaftsjunioren Weißenburg und Gunzenhausen haben kürzlich ein Wirtschaftsgespräch mit dem Landtagsmitglied Manuel Westphal im Bräustüberl „Zur Kanne“ in Weißenburg abgehalten. Bei der Begrüßung, konnte Vorsitzender Stefan Kühleis neben zahlreichen Gästen aus den beiden Juniorenkreisen 2 Neumitglieder bei den Wirtschaftsjunioren Weißenburg willkommen heißen. Gunther Laubinger, Geschäftsführer der Weißenburger Werkstätten und Andreas Goth, Pächter der Gastwirtschaft „Zur Kanne“ welche zukünftig als Vereinslokal fungiert.
Mit den Worten:“ Wirtschaftsgespräch in der Wirtschaft für die Wirtschaft“ übergab Kühleis das Wort an das neue Mitglied des bayerischen Landtag Manuel Westphal. Wirtschaftsgespräch MdL WestphalDieser berichtete den interessierten Gästen von seinen ersten Tagen in München und den Aufgaben der nächsten Wochen. Darunter das suchen und finden von Personal für sein Abgeordnetenbüro, die Umorganisation in der eigenen Kanzlei, und das Ringen um die bestmögliche Besetzung 2er der 13 Ausschüsse im Landtag. Letzteres sei sehr wichtig um möglichst viel für die hiesige Region tun zu können, so Westphal. Neu ist die starke Position von Mittelfranken durch den 2. Amtssitz des Finanzministeriums unter Leitung von Staatsminister Dr. Markus Söder in Nürnberg, welches zukünftig auch für „Heimataufgaben“, d.h. insbesondere für Fragen der Demographie, aber auch dem Ausbau der Breitbandversorgung zuständig ist. Mit einem eigenen Staatssekretär, welcher Residenzpflicht in Nürnberg hat und 100 Mitarbeitern sei das eben nicht nur eine Außenstelle, sagt Manuel Westphal. Der Breitband-Ausbau wird daher noch stärker im Fokus der Bemühungen des Freistaats stehen.

Dies ist auch die eindringliche Forderung der Wirtschaftsjunioren und dem Vertreter des Industrie und Handelskammer Gremiums, Olaf Pattloch. Der B2 Ausbau sei zwar auf einem gutem Weg, dennoch braucht die hiesige Wirtschaft dringend neue Infrastrukturmaßnahmen um bestehen zu können. Insbesondere die Versorgung mit einer schnellen und flächendeckenden Datenautobahn ist existenziell, so die Forderung. Manuel Westphal bestätigte dies und erklärte, dass hier sicher weitere Maßnahmen erfolgen würden um die Situation zu verbessern.

Er selbst will den Wirtschaftsjunioren übrigens treu bleiben und so oft es ihm möglich ist an den Veranstaltungen der Wirtschaftsjunioren aus Weißenburg und Gunzenhausen teilnehmen.

Stefan Meier, Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Gunzenhausen, bedankte sich herzlich bei Manuel Westphal und seine Ausführungen beim ersten gemeinsamen Wirtschaftsgespräch. Auf Nachfrage könne sich Westphal eine Wiederholung des Wirtschaftsgesprächs in einem Jahr, und einen Ausflug der Junioren nach München mit Besichtigung des bayerischen Landtags sehr gut vorstellen.

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