Wirtschaft über Kooperationen stärken

Wirtschaftsjunioren und Zukunftsinitiative altmühlfranken ziehen an einem Strang

In einem Gespräch zwischen den Wirtschaftsjunioren Weißenburg e.V. und der Zukunftsinitiative altmühlfranken bestand Einvernehmen, dass in einer weiteren Kooperationsbereitschaft und Kooperationsfähigkeit vieler – vor allem auch mittelständischer – Unternehmen ein Schlüssel zur besseren Wettbewerbsfähigkeit in der Zukunft liegt. Christian Kühleis bestätigte als Vorsitzender der Weißenburger Wirtschaftsjunioren in diesem Zusammenhang, dass die bisher vorgenommen und – nicht immer auch öffentlich – wahrgenommenen Aktivitäten der Zukunftsinitiative genau dieser Zielsetzung entsprechen und konsequent fortgesetzt werden sollten.

Gemeinsam mit Vorstandsmitglied Marco Stöhr war er auch der Auffassung, dass die bisherige Arbeit der Zukunftsinitiative altmühlfranken sehr wohl die Interessen der Wirtschaft sehr ausgewogen und umfassend berücksichtigt hat, auch wenn in den letzten Wochen öffentlich ein etwas anderes Bild gezeichnet wurde.

Dieter Popp regte als Leiter der Zukunftsinitiative altmühlfranken in diesem Zusammenhang an, dass bei der Vorbereitung auf einen noch zu stellenden Wettbewerbsantrag für das künftige europäische Förderprogramm zur Entwicklung des ländlichen Raums (LEADER-Programm 2014 – 2020) ein enger Kontakt gepflegt wird, damit die Interessen der direkt betroffenen Betriebe nicht nur berücksichtigt werden, sondern dass auch deren eigene Vorstellungen dort direkt eingebunden werden können. Da auch gerade dieses Programm Kooperationsansätze sehr stark fördert, können hier Synergieeffekte sinnvoll genutzt werden.

Im Bereich Standortmarketing altmühlfranken werden Wirtschaftsjunioren und Zukunftsinitiative gemeinsam Inhalte erarbeiten, um den hier ansässigen Unternehmen eine bessere Wahrnehmungsplattform zu eröffnen, um ansiedlungswillige Existenzgründer auf die regionalen Rahmenbedingungen aufmerksam zu machen und um auch qualifiziert ausgebildete Arbeitskräfte auf die Stärken und die Lebensqualität dieser Region offensiv hinzuweisen.

Für die Wirtschaftsjunioren und die Zukunftsinitiative bestand auch kein Zweifel darin, dass sich die Region künftig stärker in die Arbeit der Europäischen Metropolregion einbringen muss, dass aber dennoch auch das Eigenprofil von altmühlfranken als attraktiver Wirtschafts-, Kultur- und Freizeitstandort geschärft werden muss. Bei der Umsetzung dieser Ziele soll eine dazu notwendige Strategie gemeinsam entwickelt werden.

Auskunft erteilt:
Dieter Popp (Zukunftsinitiative altmühlfranken)
Telefon: 09141-902-151
E-Mail: dieter.popp@altmuehlfranken.de

Marco Stöhr (Wirtschaftsjunioren Weißenburg e.V.)
Telefon: 09146/ 942 950

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